Sonnen-NewsGebräunte Haut ist der beste Lichtschutz. Der Vorteil der Bräunung im Solarium ist die kontrollierte und genau dosierte Besonnung für jeden Hauttyp, denn moderne Solarien unterscheiden sich von der natürlichen Sonne durch ein für die Haut günstigeres Verhältnis von UVA- und UVB-Strahlen. Belebende Kraft der FrühjahrssonneJetzt werden die Tage wieder länger, es wird heller und die Sonne erwärmt mit ihren Strahlen die Gemüter der Menschen. Sie sorgt für das Erwachen der Natur, auch die Menschen blühen auf und werden unternehmungslustiger. Die Devise heisst häufig: Raus aus den dunklen Räumen und rein in die Sonne. Schnell hat man sich da einen Sonnenbrand geholt – also: Vorsicht! Jeder kann mit ein wenig Vernunft Sonnenbrände vermeiden. Wer sich dieser Gefahr nicht aussetzen will, der bräunt sich in einem unserer SunWorld Sonnenstudio vor. 1 bis 2 Solariumbesuche pro Woche sorgen für sanftes Braun und für die Entwicklung einer Lichtschwiele, die wirksam vor Sonnenbrand schützt. Insgesammt 6 bis 8 Sonnenbäder unter dem Solarium sind notwendig, um diesen ausreichenden Schutz vor zu intensiver Sonneneinstrahlung aufzubauen. Machen Sie vor dem ersten Solariumbesuch den Hauttypentest auf unserer Homepage und halten Sie sich an unsere Empfehlungen. Benutzen Sie unsere Empfehlungen ausschliesslich für unsere hochmodernen megaSun Profisolarien.
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Aktuelle Pressemeldung PhotomedBasel (ots) - Die Sonne sorgt selber dafür, dass durch ihreUV-Strahlen angerichteten Schäden in der Haut wieder repariert und beseitigt werden. Sie "dirigiert" mit Hilfe der Vitamin D-Synthese in der Haut die Immunzellen, sogenannte T-Zellen, an die beschädigten Stellen und unterstützt dort deren Aufräumarbeiten. Diese aufsehenerregende Entdeckung machte jetzt eine Gruppe internationaler Forscher um die Professoren Eugene Butcher und Hekla Sigmundsdottir an der Stanford University in Kalifornien, vorab online veröffentlicht auf der Website der Fachzeitschrift "Nature Immunology". Ein Botenjunge für Immunzellen Die Immunzellen der Haut, die so genannten dendritischen Zellen, wandeln Vitamin D3 in seine aktive Form um. Vitamin D3 wird von der Haut als Reaktion auf Sonnenlicht gebildet. (Bisher war man davon ausgegangen, dass die Vitamin D-Synthese den "Umweg" über Leber und Niere benötigt.) Aktiviertes Vitamin D bewirkt danach in T-Lymphozyten die Synthese eines Zytokinrezeptors, der die Zellwanderung der Lymphozyten zu den Keratinozyten der Haut stimuliert. Das aktivierte Vitamin D3 fungiert anschliessend als eine Art Botenjunge, der die T-Zellen (gehören zu den weissen Blutkörperchen) zu den beschädigten Stellen der Haut dirigiert. Auf diese Weise beginnen sich praktisch in dem Moment, in dem die UV-Strahlung auf die Haut trifft, die Abwehrzellen in dem betroffenen Bereich zu sammeln und können sofort auf Schäden durch Verbrennungen oder die Bildung aggressiver freier Radikale reagieren. In anderen Worten: Mit Hilfe der dentritischen Zellen "wissen" die T-Zellen , dass die Oberfläche der Haut durch zu viel Sonne eine Schädigung der DNA erlitten hat un heilen herbei, um den Schaden zu beheben. Schon länger wissen Mediziner, dass Vitamin D3 für die positive Wirkung von Sonnenlicht auf Hautkrankheiten wie etwa Schuppenflechte verantwortlich ist. Sonnenlicht heilt Sonnenschäden Auslöser dieses Prozesses ist also die Sonne selbst - und die Empfehlungen mancher Dermatologen, die Sonne so weit wie möglich zu meiden, untergräbt den gesamten "Reparaturkreislauf". Die Haut verliert ohne die Sonne ihre Fähigkeit, sich gegen Fremdlinge und Beschädigungen zu wehren. "Sonnenlicht in vernünftigen Mengen ist gesund und kann die Immunabwehr in der Haut aktivieren", zieht Hekla Sigmundsdottir eine Folgerung aus diesen neuen Erkenntnissen. Wissenschaftler wie der Dermatologe Clay Cockerell von der University of Texas, Dallas, gehen noch einen Schritt weiter: "Es ist denkbar, dass wir herausfinden werden, dass die (von Vitamin D3 "angeleiteten") T-Zellen auch gegen Hautkrebs wirksam werden." Das heisse allerdings nicht, darauf weisen die Forscher ausdrücklich hin, dass übermässiges Sonnen nicht nach wie vor schädlich sei. Immerhin ist für die laufende Diskussion um das richtige Gleichgewicht zwischen "Zu wenig Sonne - zuviel Sonne" ein weiterer wichtiger Baustein zu einem Konsens zwischen Sonnenanbetern und Sonnen-Verteuflern (vorwiegend unter Dermatologen zu finden) hinzugekommen. Quelle: The Scientist Studie: H. Sigmundsdottir, et al., DCs metabolize sunlight- induced vitamin D3 to 'program' T cell attraction to the epidermal chemokine CCL27, Nature Immunology, Jan 28, 2007 |